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Download Epub Format ó Der Turm: Geschichte aus einem versunkenen Land PDF by ó Uwe Tellkamp Ich hatte Der Turm zwei Jahre auf meinem Stapel ungelesener B cher liegen und jedes Mal, wenn sein Cover nach oben kroch, ordnete ich es wieder ganz unten ein Irgendetwas in mir scheute davor zur ck, dieses beinahe eintausend Seiten starke Buch zu lesen Ich wusste, dass es nicht so ein locker leichter Lekt re Spaziergang sein, sondern mich fordern w rde, sowohl von der Story her, aber auch von der Sprache Es gibt B cher, die schl rft man einfach so weg, ohne dass man sich dabei gro anstrengen muss Und es gibt B cher, da ist es fatal, wenn die Konzentration zwischendurch schludert Denn das f hrt dazu, dass man verloren geht Der Turm ist ein solches Buch, bei dem man nicht f r ein Wort locker lassen sollte Jedes Wort will bewusst gelesen sein, um wirklich den Gesam In Derelict Dresden A Cultivated, Middle Class Family Does All It Can To Cope Amid The Communist Downfall This Striking Tapestry Of The East German Experience Is Told Through The Tangled Lives Of A Soldier, Surgeon, Nurse And Publisher With Evocative Detail, Uwe Tellkamp Masterfully Reveals The Myriad Perspectives Of The Time As People Battled For Individuality, Retreated To Nostalgia, Chose To Conform, Or Toed The Perilous Line Between East And West Poetic, Heartfelt And Dramatic, The Tower Vividly Resurrects The Sights, Scents And Sensations Of Life In The GDR As It Hurtled TowardsNovember Zun chst hatte mich das Buch ja abgeschreckt Nicht nur wegen seiner Dicke Vor allem wegen seiner angeblichen hnlichkeit zu den Buddenbrooks glaub es war Bisky, SZ, der den Vergleich zog Nach eigener berwindung bleibt zu sagen, es ist ein wirklich lesenswertes Buch In zahlreichen Handlungsstr ngen gelingt es Tellkamp den Leser mitzunehmen Den Rahmen bildet ein im Sterben liegender Staat, dessen gr te Bedrohung sein eigenes Volk ist Das Buch bleibt meist durchgehend lesenswert Dennoch glaube ich nicht, dass dadurch sp tere Generationen einen besseren Einblick auf diesen Teil deutscher Geschichte bekommen so aber Bisky.
Vorab ein Gest ndnis Ich habe das Werk nicht zu Ende gelesen Nach einigen guten Rezensionen unter anderem in der Frankfurter Rundschau und der Zeit bin ich mit einer hohen Erwartung daran gegangen vielleicht war das Buch daher eine so gro e Entt uschung.
Die Geschichte an sich ist eigentlich recht interessant und k nnte Stoff eines fesselnden historischen Romans sein Diese Chance verbaut sich Tellkamp durch seinen Schreibstil Er erg tzt sich selbst an verschachtelten Satzmonstern und vergisst vor lauter Selbstverliebtheit seine Leser Es scheint, als wolle der Autor k nstlich eine Athmosph re des Bildungsb rgertums im Elfenbeinturm schaffen daran scheitert er leider, weil er es ihm nicht gelingt, den Unterschied zwischen verschiedenen Charakteren darzustellen.
Sicherlich kann Uwe Tellkamp schreiben ein neuer Thomas Mann Dies, lieber Leser, ist so ein Buch Und der Autor wei wiklich viel Dar ber wie es in der NVA l uft, oder in DDR Gef ngnissen und noch so viel mehr Er wei auch wie man so lange S tze schreibt, dass man den Anfang des Satzes schon vergessen hat wenn man am Ende angekommen ist Da wurden Erinnerungen an den Lateinunterricht und Caesar Co wach Was er aber nicht wei ist wie man die Gef hle von Charakteren beschreibt Den Figuren passiert schreckliches undsie stehen da und sonst nichts Irgendeine Reaktion zeigen sie nur in den seltensten F llen Die w rde ja nur Plarz wegnehmen Und den kann man doch sinnvoller mit mehrseitigen Erkl rungen ber das Gesundheitssystem nutzen Die interessieren den Leser doch sicher viel mehr Gef hlsbeschreibungen sind nur f In diesem Roman wird der Alltag einer gesellschaftlichen nicht politischen Elite beschrieben, speziell des Arztsohnes Christian und seines Umfeldes, in der Region Dresden, ein paar Jahre vor und bis zum Mauerfall Viele Kommentierende schreiben, ja, genauso ist es gewesen Ich kann das nicht beurteilen, ich habe das weder erlebt noch verfolgt Aber ich habe eine gar nicht affektierte Aussage von Gerd im Kopf Wir hatten ein gutes Leben Er war einer jener realistischen Idealisten aus meinem Anverwandtenkreis, die ihr Ich zu kollektivieren versuchten, einfach arbeiteten und ihr Privatleben so wenig wie m glch der Partei unterordneten, eher dem gesunden Menschenverstand.
Tellkamp erz hlt alles in einem tendenzi s negativen Ton, die ganze Gesellschaft ist durch und durch morbide, eher abgel scht, wurmstichig Ein dauerndes L cherlichmachen einer ganzen Staatsform Kaum ein positiver



Quite a challange but very worth wile, Reminds me a little of Peter Nadas book The book of remembering not sure if that is the english title as I read it in Norwegian.
Describes the lives of a family in Dresden during the last years before the wall falls Through little details and small glimpses joined with sometimes brutally abrupt descriptions the mandness and oppressing control of the east german communist system is depicted As God is in the details thats also where you will find his opposites.
The book had some of the most beautiful and imaginative descriptions I have yet to read Favourite quotes freely translated He pointed at the copper beech which was breathing like a nicotine lung the beer tasted fresh and was as cold as an old key The bushes looked like rain drenched cats soaked in honey he rem Oh jeh Sprachlich berladen, inhaltlich voller bertreibungen Patzer B rgerin Verk uferin H nicht mal in Dresden und billigem Slapstick oder Kitsch die Tannenbaum Geschichte beim Lesen wehte mich best ndig ein eiskalter Hauch von Eitelkeit und Unaufrichtigkeit an, und der latent vorhandene, h misch denunziatorische Ton der Protagonist kann nicht mal einen Hansa Keks essen ohne zum Opfer dessen Papp Geschmacks zu werden alles im h chsten Masse rgerlich verschwafelt und teilweise lachhaft pathetisch Gro es Thema total vergeigt Schade.
Dieses Buch hat bei mir eine Menge Fragen aufgeworfen 1 Warum ist es so elendig lang 2 Warum erz hlt er mir das alles 3 Warum sprechen Erz hler und Figuren so, als w ren sie aus dem 19 Jahrhundert 4 Wo ist das finite Verb dieses Satzes 5 Wo das Subjekt 6 Und wann kommt endlich der Punkt 7 Seit wann ist Bildungsb rger eigentlich kein Schimpfwort mehr 8 Will der Autor mir nicht eigentlich nur sagen, dass er eine elit re Herkunft hat a.
k.
a Bildungsb rgertum 9 Sind Bildungsb rger nicht eigentlich nur das im Bezug auf Bildung, was Neureiche im Bezug auf Geld sind 10 Sollten Romane, die historische Tatsachen berichten, nicht wenigstens einen neuen Aspekt hinzuf gen 11 Und am besten auch einen Bezug zur Gegenwart 12 Hat das Buch die Preise und das Lob nur bekommen, weil die Kritiker so stolz waren, diesen W lzer bew ltigt zu haben, dass sie es aller Welt mitteil

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